TenHagen Quartett

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Aktuelles

 

 

 

„Indianer sind entweder
auf dem Kriegspfad
oder rauchen die Friedenspfeife.
Geschwister können beides.“

Kurt Tucholsky

Themenkonzerte

Die Musik überhaupt ist die Melodie, zu der die Welt der Text ist. Zitat

Arthur Schopenhauer

Auf dieser Seite finden Sie einige Beispiele unserer Gesprächs- und Themenkonzerte. Auf Anfrage senden wir Ihnen gerne die dazugehörigen Texte und Programme zu.

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  • Vereint in der Harmonie der Klänge
    Werke von Haydn, Bacewicz und Mendelssohn Bartholdy
    Details
        
  • Natur, Dichtung, Musik Ein Traum nimmt Gestalt an
    Werke von Beethoven, Schubert, Schumann und Wolf

  • Vierklang – Vier Türen zum Paradies
    Werke von Haydn, Ravel, Mahler und Dvořák

  • Brahms und die Moderne
    Werke von Haydn, Widmann, Theodor Kirchner und Brahms

Musik handelt von der Welt und vom Leben. Sie steht in unmittelbarem Zusammenhang mit den Erlebnissen, den Gedanken und Gefühlen der Menschen – der Komponisten, der Interpreten, der Zuhörer und aller anderen, die sie geprägt haben. Diese sind Bestandteil der Musik selbst.

Gesellschaftliche und politische Gegebenheiten sind ebenso in die Musik mit eingeflossen wie wissenschaftliche Entdeckungen und die philosophischen Strömungen der Zeit. Es bestehen Verbindungen zu den anderen Gattungen der Kunst – zur Literatur, Poesie, Malerei, Skulptur, Architektur und Gartenkunst, aber auch zur Natur, von der Komponisten sich inspirieren ließen.

All dies ist in der Musik enthalten, doch stellt sie nicht das äußerlich Sichtbare dar, sondern das Verborgene, das Dahinterliegende, sie berührt die Seele der Welt. Schopenhauer:  In der Musik wird „das tiefste Innere unseres Wesens zur Sprache gebracht“.

Es ist unglaublich spannend, die Beziehungen und Einflüsse zwischen der Musik und ihrem Umfeld, zwischen den verschiedenen Kunstgattungen und auch zwischen den Komponisten untereinander zu entdecken. Dies hilft uns, die Musik in ihrer ganzen Schönheit und Größe, in ihrem Reichtum und ihrer Vielschichtigkeit zu erleben und ihr wahres Wesen zu erahnen. So bleiben Musikwerke für Menschen aller Zeiten lebendig, rufen Gefühle wach, lassen immer wieder neue Ideen entstehen und bilden eine unerschöpfliche Quelle der Inspiration.

Auch in unseren Themenkonzerten ist aber die Sprache nur Hilfsmittel, um an die Musik heranzuführen. Schopenhauer war überzeugt, dass die Musik „ihre Zwecke ganz aus eigenen Mitteln erreicht“. Und der Dichter E.T.A. Hoffmann schrieb: „Wo die Sprache aufhört, fängt die Musik an.“ In unseren Gesprächskonzerten hat deshalb immer die Musik das letzte und entscheidende Wort.